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Tag der Legenden 2009

Zum fünften Mal einfach legendär

Wie schon in den vier Jahren zuvor stand auch 2009 im Hamburger Millerntor-Stadion der erste Sonntag im September ganz und gar im Zeichen des Kicks für die gute Sache. Zum fünften Mal kamen zahlreiche nationale wie internationale Fußballstars und Künstler ans Millerntor, um unter dem Motto „Helden des heiligen Rasens“ zugunsten der Jugendprojekte von NestWerk ganze Arbeit auf dem Platz zu leisten. Mehr als 70 Legenden waren dem Ruf nach St. Pauli gefolgt, darunter Lothar Matthäus, Felix Magath, Rudi Völler, Bruno Labbadia, Holger Stanislawski, Markus Babbel, Sergej Barbarez, Marcel Raducanu und viele weitere. Natürlich ließ es sich auch der Altprofi Uwe Seeler nicht nehmen, wieder mit dabei zu sein und das Match bei Kaffee und Kuchen gemütlich vom Sofa am Spielfeldrand aus zu beobachten.

Aber schon lange vor dem Anpfiff bekam das Publikum beste Unterhaltung geboten. Bereits ab mittags vergnügten sich große und kleine Fußballfreunde bei dem Rahmenprogramm vor dem Stadion mit Showbühne, Actionmeile und Gewinnspielen.

Die Stadionshow wurde von der gerade einmal 13-jährigen Precious Wiesner angestimmt, die stimmgewaltig und vom Young Spirits Gospel Choir begleitet, die ersten Zeile der Turnierhymne „Tribut to the Legends“ sang.

Nach der Ansprache von Schirmherr Gerhard Schröder läutete die Stadionglocke den Einmarsch der Legenden ein. Das traditionelle Duell von "Team Hamburg" gegen "Team Deutschland und der Rest der Welt" konnte beginnen. Dabei war Deutschland-Trainer Rudi Völler ganz besonders motiviert, denn schließlich galt es, die 3:8-Niederlage aus der letzten Begegnung wettzumachen. Aber auch dieses Jahr musste sich „Tante Käthe“ dem Hamburger Sturm geschlagen geben – mit einem 5:3 für Hamburg allerdings nicht mehr so hoch. Aber um den Endstand ging es an diesem Tag sowieso nur am Rande: Unabhängig vom Spielausgang war es ein tolles Match, bei dem alle gewonnen haben!

Wir danken allen Partnern, Unterstützern und Freunden, ohne deren Hilfe und Herzblut dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Mit dem Gesamterlös von 200.000 Euro kann Nestwerk seine Sport- und Kulturprojekte nicht nur fortsetzen, sondern teilweise sogar erweitern und damit für noch mehr Kinder und Jugendliche Perspektiven schaffen.

teamaufstellung 2009

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